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Stolperstein des orthodox-katholischen Dialogs

Stolperstein des orthodox-katholischen Dialogs

Illustration_1.jpgDaniil Arakelyan

Heute gehört die Romisch-Katholische Kirche zu einem der Hauptpartner der Russischen Kirche in der Weltöffentlichkeit. Das kann den Menschen überrascht, wenn man sich für den innerkirchlichen Dialog besonders nicht interessiert und nur über die historische Feindschaft der Orthodoxen und Katholiken weiß. Trotzdem hat sich die Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und Moskauer Patriarchat in den letzten Jahrzehnten von Grund aus geändert. Und die Schlüsselrolle im Verständnis für ihre Beziehungen spielt das Ende des XX. Jahrhunderts.

Die Annäherung von den Orthodoxen und Katholiken, die noch in 1960er Jahren begann, baute sich auf dem theologischen Dialog auf. Trotzdem traten die Seiten in die Auflösung der heiklen theologischen Fragen in der Anfangsphase nicht ein. Die die Reihe von den gegenseitigen Dialogen vertauschte Gemeinsame Internationale Kommission für den Theologischen Dialog berührte bis zum Anfang der 1990er Jahre nur die Fragen, die die allermindesten Streite verursachten.

Auf die Initiative der Russischen Kirche sollte das letzte Jahrzehnt des XX. Jahrhunderts mit der Auseinandersetzung mit den schwierigsten Problemen der kirchlichen Struktur und ihrer kanonischen Ordnung anfangen. Nach der Ironie des Schicksals haben die dramatischen Ereignisse Ende 1980er- Anfang 1990er Jahre damit geholfen.

Die Liberalisierung in den Ländern Osteuropas zusammen mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion hat das Wiedererstehen der unierten Strukturen in dieser Regione der Welt verursacht. Besonders aktiv handelte sich die Ukrainische Griechisch-Katholische Kirche (UGKK). Nachdem sie den gesetzlichen Status Ende 1989 bekommen hatte, brachte sie schon zu Juni 1990 1303 Kirchen unter die Kontrolle, die größtenteils bisher zu den Gemeinden des Moskauer Patriarchats gehörten [10, – С. 567.]. Wie der Heiligste Patriarch Alexij II. auf dem Bischofskonzil der Russischen Orthodoxen Kirche im Jahre 1997 betonte, eigneten sich die griechischen Katholiken die orthodoxen Kirchen an “und vertrieben mit Hilfe der uniert gesinnten lokalen Behörden die orthodoxen Gemeinden und Priester” [1]. Im Großen und Ganzen hat die Tätigkeit der Unierten zum Abbau der Ukrainischen Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats in der Westukraine geführt. Aber die UGKK ist beim Erreichten nicht stehen geblieben.Das Exarchat von Kiew wurde gegründet, es gab ein Eindringen der Unierten in die Länder, wo historisch die orthodoxe Mehrheit gelebt hat. Die Ukrainischen griechischen Katholiken haben angefangen an den Status der nationalen ukrainischen Kirche Ansprüche zu erheben.

Für den orthodox- katholischen Dialog gestaltete sich eine zweideutige Situation. Einerseits nannte die Katholische Kirche offiziell die Orthodoxen Kirchen “Schwester”, führte den theologischen Dialog mit ihnen. Andererseits vertrieb der Teil derselben Katholischen Kirche gewaltsam die Orthodoxen aus ihren Kirchen, beschwörte Gewalt und Hass herauf. Demzufolge wurde der orthodox- katholische Dialog unterbrochen und völlig auf die Besprechung des Problem von Union gerichtet. Für 10 Jahre wurde drei Tagungen der vertauschten Kommission in Freising (1990), Balamand (1993) und Baltimore (2000) durchgeführt, die der Union gewidmet wurden. Fast jedes Jahr gab es die Treffen der Delegationen der Russischen Orthodoxen Kirche und der Römisch- Katholischen Kirche für die Beilegung der Situation in der Westukraine. Trotzdem, obwohl beide Seiten sagten, dass sie “ [Unionismus] als Methode der Suche von der Union ablehnen, weil sie in Widerspruch mit der gemeinsamen Tradition unserer Kirchen ist” [13, С. – 309], ist es nicht gelungen diese Frage endgültig zu lösen. Aufseiten der Unierten gab es entweder Zurückgabe der Besitztümer oder Minderung der Rhetorik oder Beendung der Expansion. 

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Gleichzeitig damit wurde das Ende des XX. Jahrhunderts zur Zeit des Wiederaufbaus der katholischen Strukturen selbst auf dem kanonischen Territorium der Russischen Orthodoxen Kirche. Trotzdem wurde es nur von dem einfachen Wiederaufbau nicht begrenzt. Wie die Katholiken selbst später zugegeben haben, gab es “das Fehlverhalten” der katholischen Geistlichen oder, wie es im Moskauer Patriarchat genannt wurde- Proselytismus, was die aktive Missionsarbeit unter den Mitgliedern anderer Kirche bedeutet [9]. Das Ergebnis dieser Handlungen der Römisch- Katholischen Kirche war die Tatsache, dass nach den einzelnen Berechnungen die Anzahl der Katholiken in Russland zum Anfang des XXI. Jahrhunderts bis zum Million Menschen gestiegen ist [12, – С. 135].

Als der Vorsitzende der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen des Moskauer Patriarchats der Metropolit von Smolensk und Kaliningrad Kyrill die Zwischenbilanz aus den Beziehungen der Russischen Orthodoxen Kirche mit Vatikan zur Mitte der 2000er Jahre zog, betonter er, dass “ manchmal [sie] sich am Rande des totalen Abbruchs fanden” [7]. In dieser Zeit, ohne jegliche Besprechungen mit der Russischen Orthodoxen Kirche, erklärte Vatikan die Erhöhung des Statuses der katholischen apostolischen Administraturen in Russland bis zum Niveau der Diözesen, gründete neue katholische Diözesen in der Ukraine und Kasachstan. Gleichzeitig hat die UGKK die Exarchaten von Donezk- Charkiw und Odessa- Krim gegründet und die Errichtung des ukrainischen unierten Patriarchats wieder ins Gespräch gebracht.

In diesen Bedingungen, wenn der vielseitige Dialog fast gelähmt waren, wenn das gegenseitige Zusammenwirken zu den erwartenden Ergebnissen nicht führte, ist es der Russischen und Römischen Kirchen gelungen, das Format der Beziehungen so zu ändern, dass dem Zustand aus heutiger Sicht gemäß sie als gestaltete “strategische Allianz” gelten können [6].

Solche Transformation wurde von einigen Gründen verursacht. Erstens, war die Steigerung der Anzahl der Katholiken [14] auf dem Territorium Russlands zu Ende und wurde die Ausbreitung der Union verzögert [15]. Auf solche Weise wurde der Ernst solcher Probleme abgebaut, die es in den Beziehungen des Moskauer Patriarchats und Vatikans im vorgegangenen Zeitraum gab.

Zweitens, stießen beide Kirchen auf neue Herausforderungen, die sie zur Zusammenarbeit motivierten. Vor allem war es der Ablauf der Verfolgungen der Christen im Nahen Osten und Afrika. Nach der Invasion der USA in den Irak im Jahre 2003 sind die urchristliche Bevölkerung von Levant auf die Verfolgungen aus religiösen Gründen gestoßen. Sie brauchten die koordinierte Massenhilfe. In diesen Bedingungen entspann die Annäherung der Russischen Kirche und Vatikans. Als Beweis dient die Tatsache, dass der erhebliche Teil der gemeinsamen Deklaration von Papst Franziskus und Patriarchen Kyrill im Jahre 2016 nämlich dem Schutz der Christen gegen neue Verfolgungen gewidmet ist.

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Zur anderen Herausforderung, darauf die christliche Welt gestoßen ist, wurde der Eintritt vom aggressiven Laizismus. Während viele westliche Konfessionen den Weg der Anpassung ihres Erbes an der sich verändernden Welt bevorzugen, machten sich die Orthodoxen, Katholiken und konservativen Protestanten daran, sich für die traditionellen christlichen Werte einzusetzen. Obwohl es ganz schwer ist die Wirksamkeit der Arbeit in dieser Richtung einzuschätzen, veranlasst die Übereinstimmung der Meinungen von den Orthodoxen und Katholiken in dieser Frage sie dazu die neuen Forme der Zusammenarbeit zu suchen und hilft sich miteinander zu verständigen.

Wenn wir uns die Zusammenarbeit des Heiligen Stuhls und Moskauer Patriarchats umfassender ansehen, könne wir herausfinden, dass jetzt die Beziehungen weit organisierter als vor 30 Jahren geworden sind. In der Gegenwart gibt es die Arbeitsgruppe zu den Beziehungen der Römisch- Katholischen Kirche und der Russischen Orthodoxen Kirche, die Seiten zum Christlichen interkonfessionellen beratenden Ausschuß gehören, sie stehen in ständigem Verkehr. Dabei zeigen nicht nur die Katholiken daran Interesse, die ihre Anwesenheit in Russland Ende des XX.- Anfang des XXI. Jahrhunderts vergrößert haben, sondern auch die Gläubigen des Moskauer Patriarchats, die Anzahl von denen in jener Zeit in den Ländern des katholischen Großteils auch gestiegen ist, wozu die Kontaktwiederaufnahme mit der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland im Jahre 2007 und der Erzdiözese der westeuropäischen Diözesen der russischen Tradition im Jahre 2019 beigetragen hat. Die Katholiken und Orthodoxen sind immer weniger in den Grenzen der einzelnen Nationalstaaten gesperrt, deshalb bewegt sie das Leben selbst zur Zusammenarbeit, die in den letzten Jahren mehr institutionell gestaltet wird.

Trotzdem muss man heute als einen der wichtigsten Faktoren der Beziehungen der Russischen Orthodoxen Kirche und der Römisch- Katholischen Kirche die Krise in der globalen Orthodoxie anerkennen. Dabei fing sie an auf die orthodox-katholischen Beziehungen lange bevor sie in die offene Form im Jahre 2018 in Zusammenhang mit der Situation in der Ukraine eingemündet ist, Einfluß auszuüben.

Das kann man klar am Beispiel sehen, wie sich der vielseitige theologische orthodox-katholische Dialog im XXI. Jahrhundert entwickelte. Damals, als die Seiten das Problem der Union nicht lösen konnten, beschlossen sie andere nicht minder komplizierte Fragen, im Einzelnen die Ekklesiologie zu berühren. Die Aktualität dieses Themas hat sofort den Mangel an der Einigkeit in der Umgebung der orthodoxen Kirchen gezeigt. Auf der ersten diesem Thema gewidmeten Sitzung in Belgrad im Jahre 2006 entspann sich der Skandal. Die Streit verursachte der folgende Satz: “[Nach dem Abbruch im Xi. Jahrhundert] setzten beide Kirchen fort die “gemeinsamen” Konzilien einzuberufen, an denen sich die Bischöfe sowohl der Landeskirchen, die mit dem Römischen Stuhl verkehrten, als auch der Landeskirchen, die mit dem Patriarchat von Konstantinopel verkehrten, beteiligten”. Die Russische Kirche vertreten durch den Bischof von Wien und Österreich Hilarion (Alfeew) nahm gegen solche Fassung die Stellung und betonte, dass “der Verkehr mit dem Patriarchat von Konstantinopel hat nie als unerlässliche Voraussetzung der Gemeinschaft gegolten, wozu für die westlichen Kirchen der Verkehr mit dem Römischen Stuhl geworden ist”. Trotzdem, denn sie fanden keinen Konsensus, stellte der Kovorsitzende der Kommission Kardinal Walter Kasper diesen Satz in ein bisschen abweichendem aber tatsächlich unverändlichem Wortlaut zur Abstimmung. Das Moskauer Patriarchat sollte Widerspruch gegen solche Prozedur der Dialogführung erheben, auf “die Unzulässigkeit der Lösung der Fragen von Dogmatik und Ekklesiologie durch Abstimmung” [2] hinweisend.

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Auf die Besprechung dieser Frage sollte man im Jahre 2007 auf der Sitzung in Ravenna zurückkommen. Trotzdem, wegen der Provokation des Patriarchats von Konstantinopel, das in seine Delegation die Vertreter der antikanonischen “Apostolischen Kirche von Estland”, die von Fener auf dem kanonischen Territorium des Moskauer Patriarchats gegründet wurde, aufgenommen hat, sollte die Russischen Orthodoxe Kirche die Sitzung verlassen, deshalb beteiligte sie sich an der Arbeit nicht. Das nach ihrer Abschluß “Dokument von Ravenna”, das diese kontroverse Fassung einschließt, hat die Differenz der Russischen Kirche hervorgerufen, die zum Jahre 2013 ihr eigenes Dokument “ die Stellung des Moskauer Patriarchats zur Frage von Primat in der Ökumenischen Kirche” vorbereitet hat. In diesem Dokument wurde “Primat der Ehre” der Kirche von Konstantinopel anerkannt, dessen Inhalt aber vom “Konsensus der Orthodoxen Kirchen” bestimmt wird” [8]. Auf solche Weise, während Fener selbst ( und indirekt dann auch Rom) darauf bestand, dass er über einige Machtbefugnissen auf dem Ökumenischen oder orthodoxen Niveau verfügt, behauptete die Russische Kirche, dass die Quelle möglicher Machtbefugnissen jeglicher vorsitzenden Kirche nur die Einwilligung in jedem konkreten Fall von allen anderen Landeskirchen sein kann.

Abgesehen von der Aktualität dieser Frage schien es für eine Weile, dass sich der Konflikt auflöste. Betrügerischer Charakter dieses Eindrucks ist 2018 in Zusammenhang mit der Krise in der Ukraine zum Vorschein gekommen. In diesen Bedingungen hat der Heilige Synod der Russischen Orthodoxen Kirche eine Entscheidung getroffen die Teilnahme des Moskauer Patriarchats “an allen Bischofssammlungen, theologischen Dialogen, vielseitigen Kommissionen und anderen Strukturen, wo die Vertreter des Patriarchats von Konstantinopel Vorsitzende oder Kovorsitzende sein können, auszusetzen” [3]. Das bedeutete auch, dass der theologische Dialog der Russischen und Römischen Kirchen auch eingestellt wurde. Als der Metropolit von Wolokolamsk Hilarion die Zwischenbilanz zog, sagte er, dass der orthodox- katholische Dialog heute in der “Sackgasse” sei [5].

Wenn das Moskauer Patriarchat heute die Beziehungen mit der Römisch- Katholischen Kirche entwickelt, soll es folgende Faktoren berücksichtigen. Einerseits gibt es den gegenseitigen Wunsch in verschiedenen Bereichen zusammenzuarbeiten, die bilateralen Institutionen arbeiten, die Aktualität der vorherigen Konflikte ist sich erheblich vermindert. Man darf nicht das erreichte hohe Niveau der Beziehungen außer Acht lassen, das von dem historischen Treffen von Papst Franziskus und Patriarchen Kyrill in Havanna im Jahre 2016 geschützt wurde sowie sich in der Zusammenarbeit zwei Kirchen an der Unterstützung der verfolgten Christen und im Schutz der christlichen Werte äußert. Gleichzeitig sind alte Herausforderungen nirgendwohin verschwunden. Das Problem der Union wird noch nicht gelöst, und der Vorsitzende der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen des Moskauer Patriarchats der Metropolit von Wolokolamsk selbst setzt fort es “Stolperstein” des orthodox- katholischen Dialogs zu nennen [4]. Auch die heutige Krise in den interorthodoxen Beziehungen hat einen negativen Einfluß auf die Zusammenarbeit der Russischen Kirche und Vatikans. Die Schwierigkeit der Situation besteht darin, dass diese Probleme die theologischen Themen berühren und für ihre Lösung den vorläufigen Konsens aller Orthodoxen Kirchen voraussetzt, was auf absehbare Zeit schwer vorstellbar scheint. In den Bedingungen, wenn die Hauptprobleme nicht gelöst bleiben, ist die langfristige Planung der Beziehungen unmöglich, aber ihre Verbesserung oder Verschlechterung steht unter Herrschaft der veränderlichen Umgebung. Das zeigt sich darin, dass sich die heutige strategische Allianz des Moskauer Patriarchats und des Heiligen Stuhles vor allem auf die äußere Herausforderungen reagiert. Die langfristige Zusammenarbeit wird zwar notwendigerweise den Neustart des theologischen Dialogs verlangen.

Quellenverzeichnis

  1. der Vertrag Seiner Heiligkeit des Patriarchen Alexij auf dem Bischofskonzil im Jahre 1997 [E-Ressource] // URL: http://www.patriarchia.ru/db/text/421718.html (Abrufdatum: 10.08.2021).
  2. bischof Hilarion legt Kardinal Kasper Widerspruch in Zusammenhang mit der Prozedur der Führung des orthodox- katholischen Dialogs [E-Ressource] // URL: http://www.patriarchia.ru/db/text/145204.html (Abrufdatum: 10.08.2021).
  3. Zeitschrift № 69 // Zeitschriften der Sitzung des Heiligen Synods vom 14. September 2018.
  4. der Metropolit von Wolokolamsk Hilarion: “Union bleibt den Hauptstolpersteil in dem orthodox- katholischen Dialog” [E-Ressource] // URL: http://www.patriarchia.ru/db/text/4616459.html (Abrufdatum: 10.08.2021).
  5. Metropolit Hilarion: der Patriarch von Konstantinopel hat den orthodox-katholischen Dialog in Verlegenheit gebracht [E-Ressource] // URL: https://mospat.ru/ru/news/87722/ (Abrufdatum: 10.08.2021).
  6. Metropolit Hilarion: für den Schutz des Christentums zusammenzuarbeiten [E-Ressource] // URL: https://www.vaticannews.va/ru/church/news/2020-02/mitropolit-ilarion-rabotat-vmeste-dlya-zashity-hristianstva.html (Abrufdatum: 10.08.2021).
  7. Die Bestimmung des Geweihten Bischofskonzils zu den Fragen der äußeren Tätigkeit [E-Ressource] // URL: http://www.patriarchia.ru/db/text/418906.html (Abrufdatum: 26.04.2019).
  8. Die Stellung des Moskauer Patriarchats zur Frage von Primat in der Ökumenischen Kirche [E-Ressource] // URL: http://www.patriarchia.ru/db/text/3481089.html ( Abrufdatum: 10.08.2021).
  9. Speranskaya E.S. Die theologischen Dialoge der Russischen Orthodoxen Kirche // Orthodoxe Enzyklopädie [E-Ressource] // URL: https://www.pravenc.ru/text/171923.html ( Abrufdatum: 10.08.2021).
  10. Tamborra A. Katholische Kirche und russische Orthodoxie: zwei Jahrtausende von Konfrontation und Dialog.-M.: Biblisch- theologisches Institut des Hl. Apostel Andreas, 2007.- S. 631.
  11. Judin A. Die Antwort von Katholizismus auf die Herausforderung der Globalisierung in Eurasien/ Religion und Globalisierung in Eurasien/ unter der Redaktion von Malaschenko A., Filatow S.- M.: Russische politische Enzyklopädie, 2009.- 126-175 S.
  12. Judin A. Orthodoxie und Katholizismus: von Konfrontation zum Dialog.- M.: Biblisch- theologisches Institut des Hl. Apostel Andreas, 2005.- 596 S.
  13. Catholic Hierarchy [E-Ressource] // URL: https://www.catholic-hierarchy.org/diocese/dmosc.html (Abrufdatum: 28.04.2019).
  14. The Eastern Catholic Churches [E-Ressource] URL: http://www.cnewa.org/source-images/Robersoneastcath-statistics/eastcatholic-stat16.pdf (Abrufdatum: 28.04.2019).

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Daniil Arakelyan
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