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Abteilungsgeschichte

Historischer Hintergrund

Die Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen ist das wichtigste Synodische Amt der Russischen Orthodoxen Kirche.

Die Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen wurde von dem Heiligen Synod der Russischen Orthodoxen Kirche am 4. April 1946 gegründet, als die Entwicklung der Außentätigkeit von der Russischen Orthodoxen Kirche eindringlich verlangte, ein spezielles  kirchliches Amt zu schaffen, das sich mit dieser wichtigen Seite des kirchlichen Lebens beschäftigen könnte. 

2009

der Metropolit von Wolokolamsk

Auf Beschluss von dem Heiligen Synod vom 31. März 2009 wurde der Metropolit von Wien und Österreich (heutzutage der Metropolit von Wolokolamsk, Vikarbischof der Diözese Moskau ) Hilarion zum Vorsitzenden der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen ernannt.


Zur selben Zeit wurde einige Funktionen der Abteilung der neugegründeten Abteilung für Beziehungen der Kirche und Gesellschaft gegeben, die Beziehungen mit gesetzgebenden Organen, politischen Parteien, Professions- und Kunstvereinen,  anderen Instituten der bürgerlichen Gesellschaft durchführen musste; die früher zur Abteilung gehörten Metochion, Klöster und stauropegischen Diözesen unterstellen dem Patriarchen selbst; zur Hilfe dem Patriarchen mit der Leitung von ausländischen Ämtern wurde das gemäßige Sekretariat gegründet. Die bei der Abteilung funktionierende Filiale der Aspirantur der Moskauer Geistlichen Akademie wurde in die gesamtkirchliche Aspirantur reorganisiert. 



Die Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen realisiert die Beziehungen der Russischen Orthodoxen Kirche mit autokephalen Kirchen, anderskonfessionellen Kirchen und christlichen Gemeinden, unchristlichen religiösen Gemeinden, Regierungs-, Parlaments-, Gesellschaftsorganisationen im Ausland, zwischenstaatlichen, religiösen und gesellschaftlichen Organisationen.

Zum Aufgaben der Abteilung gehört die Aufgabe dem Patriarchen von Moskau und ganz Russland und dem Heiligen Synod über die Ereignisse und Veranstaltungen, die außerhalb der Russischen Orthodoxen Kirche stattfinden und für Sie wichtig sind, zu informieren, die Entwürfe von den gesamtkirchlichen Dokumenten und Beschlüssen, die sich dem Bereich der interorthodoxen, ökumenischen, interreligiösen, internationalen Beziehungen widmen, vorzubereiten und mehr. 


1991

der Erzbischof von Smolensk und Kaliningrad Kyrill

Von 1989 bis 2009 leitete die Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen der Erzbischof von Smolensk und Kaliningrad Kyrill (heutzutage der Patriarch von Moskau und ganz Russland). In dieser Periode gingen grundlegende Veränderungen in der Struktur und Tätigkeit  der Abteilung vor. Der Dialog mit der Staatsgewalt erreichte das richtungsweisende Niveau, infolgedessen es die Verbesserung der Beziehungen zwischen Kirche und Staat gab, die Kontakte und Zusammenarbeit mit politischen, gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und anderen Organisationen verbreitet und gefestigt wurden. 


Die Abteilung beschäftigte sich mit dem Prozess der Erarbeitung des Dokumenten, das das Verhalten der Kirche zu verschiedenen gesellschaftlichen Ereignissen und Problemen zeigte- Grundlagen der Sozialkonzeption der Russischen Orthodoxen Kirche, die im Jahre 2000 auf Erzbischofskonzil bestätigt wurden. 

Im Jahre 1997 wurde in der Abteilung die Neugliederung durchgeführt, infolgedessen die Sekretariaten für interorthodoxe Beziehungen, für Beziehungen zwischen Kirche und Gesellschaft, für ökumenische Beziehungen, Sektoren von ausländischen Organisationen, orthodoxen Pilgerschaft, später-  Presse- und Kommunikationsamt gegründet wurden, was zur Verbesserung der Arbeit von der Abteilung insgesamt.


Am 17. Mai 2007 mit dem Abschluss vom Akt der kanonischen Gemeinschaft wurde die vollkommene Einheit zwischen der Russischen Orthodoxen Kirche und der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland wiederhergestellt, was das Ergebnis von  dauerhaften Konsultationen und Verhandlungen, an denen sich die Russische Orthodoxe Kirche aktiv beteiligte.

Aufgrund der Hirtensorge um orthodoxe Mitbürger, die angesichts der Migrationsprozesse im Ausland blieben, steigerte die Abteilung die Anzahl der ausländischen Diözesen und Organisationen des Moskauer Patriarchats, die im Jahre 2008 316 Diözesen und 16 Klöster in 51 Ländern der Welt zählte. Außerdem gibt es 19 Klöster und ungefähr 300 Diözesen der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland. 


Nach dem Tod des Patriarchen von Moskau und ganz Russland Alexi II. wählte der Heilige Synod am 6. Dezember 2008 Metropoliten Kyrill zum Statthalter des Patriarchenthrons, und am 27. Januar 2009 wurde Metropolit  Kyrill von dem Landeskonzil der Russischen Orthodoxen Kirche zum Patriarchen von Moskau und ganz Russland gewählt.  Am 1. Februar 2009 wurde seine Heiligkeit der Patriarch Kyrill inthronisiert.

1981

Metropolit Filaret

Metropolit Filaret hatte die Ehre während der dauerhaften Vorbereitung auf die Feiern zum 1000. Jahrestag der Taufe Russlands und des Feiern selbst die Abteilung für christliche Außenbeziehungen zu leiten. Er war der Vorsitzende der Abteilung von 1981 bis 1989


Unter der Leitung von Metropoliten Filaret leistete die Abteilung einen einzigartigen Beitrag zum gesamtkirchlichen Prozess, der mit der Jubiläumsfeier im Juni 1988 verbunden war. Die Feiern lösten das historische Gedächtnis vieler Völker der UdSSR aus, wurden zum nationalen Ereignis und waren der wichtigste Anstoß zur Wiederherstellung der gehörigen Position der Kirche im Leben der Gesellschaft, zur allmählichen Wiedergeburt der hundertjährigen Traditionen von Ihrem Dienst und Ihrer Verkündigung dem Volk Gottes.

1972

der Metropolit von Krutizy und Kolomna Juvenal ( Pojarkow)


Von 1972 bis 1981 war der Metropolit von Krutizy und Kolomna Juvenal ( Pojarkow) Vorsitzender der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen. Er leitete die Tätigkeit der Abteilung mit Sorgfalt, umwandelbarer Treu seinem Dienst und guten Kenntnissen der Frage.

1960

Metropolit Nikodim (Rotow)

Von 1960 bis 1972 war der Metropolit von Leningrad und Nowgorod Nikodim (Rotow) der Vorsitzende der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen des Moskauer Patriarchats, der das Reichtum der Ideen mit Entschlossenheit und Beharrlichkeit vereinte. 


Regierung überwinden, und er tat das sehr grundlegend. Außentätigkeit, insbesondere internationale Tätigkeit der Kirche hatte in den Jahren der Verfolgung die wichtigste Bedeutung dafür, die Ausweitung der Verfolgung zu beenden, die Schließung und Zerstörung der Klöster und Kathedralen hinderlich oder unmöglich zu machen.


Mit der Berufung der jungen Bischöfe an ausländische Ämte schuf er die Gelegenheit sie ins kanonische kirchliche Gebiet zu verziehen, demzufolge Episkopat der Russischen Orthodoxen Kirche wesentlich größer und jünger wurde.

1946

Metropolit Nikolai (Jaruschewitsch)

Der Metropolit von Krutizy und Kolomna Nikolai (Jaruschewitsch) leitete die Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen des Moskauer Patriarchats von 1946 bis 1960.


Diese Periode von der Tätigkeit der Abteilung bestimmte das Wesen von Außenbeziehungen von der Russischen Orthodoxen Kirche auf gegenwärtige Etappe, vertiefte die traditionellen Formen der zwischenkirchlichen Beziehungen, machte den Anfang der ganzen Reihe von neuen Einrichtungen in diesem Bereich der kirchlichen Tätigkeit.

Es ist zu bemerken, dass in dieser Periode die Friedensarbeit der Kirche, ihre ersten Kontakte mit gesellschaftlichen Organisationen dazu führten, dass sie allmählich die Isolation zu überwinden anfing, baute Brücken zwischen der Kirche und der Regierung, der Welt der Politik, Wissenschaft, Kultur.


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