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Metropolit Hilarion: der Patriarch von Konstantinopel erhebt Ansprüche auf die besondere Vorrechte, die den päpstlichen ähnlich sind

Am 16-17. September in der Christ-Erlöser Kathedrale fand die Konferenz statt, die Primat und Gemeinschaft in der Orthodoxie gewidmet wird. Im Einzelnen sagten die Teilnehmer der Konferenz über die Konsequenzen der Handlungen des Patriarchen von Konstantinopel Bartholomäus, die die gemeinschaftliche Errichtung der Kirche mit Füßen treten und ihre kanonische Ordnung zerstören.

Der Vorsitzende der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen des Moskauer Patriarchats der Metropolit von Wolokolamsk Hilarion beantwortete die Frage der Moderatorin der Sendung “Kirche und Welt” E. Grachewa, ob die Nachrichten über die in der orthodoxen Welt existierenden Missverhältnisse irgendjemanden abstoßen können, und unterstrich: “ Es scheint zu mir, dass sich der wahre orthodoxe Mensch nie von der Kirche abwendet. Von der Kirche kann sich der Mensch abwenden, der die oberflächliche Gläubigkeit hat, der Mensch, der hinter der menschlichen Realität die Realität der Anwesenheit Gottes in der Kirche nicht sehen kann, der nicht empfindet, dass die Kirche der Raum ist, wo Gott lebt und handelt”.

Der Oberhirte erinnerte daran, dass die Kirche aus den Leuten bestehe, die in die mit ihren Sünden, Leidenschaften, Problemen gehen, und die Geistlichen seien auch von den menschlichen Sünden, Schwächen und Leidenschaften nicht frei. “ Manchmal haben die menschlichen Schwächen und Leidenschaften darauf Einfluss, was wir die kirchliche Politik oder kirchliche geopolitik nennen, wenn sich einige Landeskirchen miteinander streiten oder wenn irgendjemand sich die Berechtigungen beilegt, über die er in Wirklichkeit nicht verfügt”,- stellte der Vorsitzende der Abteilung fest.

“ In den letzten Jahren sind wir mit den Ansprüchen des Patriarchen von Konstantinopel auf die besonderen Vorrechte, die besonderen Vorrechte in der Orthodoxen Kirche zusammengestoßen, die den päpstlichen Vorrechte in der Römisch- Katholischen Kirche ähnlich,- setzte der Hierarch fort.- Aber wenn es das päpstliche System der kirchlichen Ordnung in der westlichen katholischen Tradition gibt, wenn ein Mensch an der Spitze der ganzen Kirche steht und als Stellvertreter Christi gilt, haben wir in unserer orthodoxen Tradition das nie gehabt. Die Orthodoxe Kirche ist die Familie der Landeskirchen, und die Vorsteher dieser Kirchen sind zwischen einander gleich, sogar wenn es die bestimmte Ordnung zwischen ihnen gibt, darin sie sich aufstellen, wenn sie zusammen den Gottesdienst halten”.

Der Metropolit erinnerte daran, dass laut der bestimmten Ordnung bis hin zum XI. Jahrhundert der Bischof von Rom der Erste war, dann folgte der Bischof von Konstantinopel, dann folgen die anderen Vorsteher der Landeskirchen. Nachdem 1054 der Bruch der Gemeinschaft zwischen den Katholiken und Orthodoxen passiert war, sei Primat in der Familie der Orthodoxen Kirchen von Osten auf natürliche Weise an den Patriarchen von Konstantinopel übergegangen. Trotzdem sei er immer der Primat der Ehre, nicht der Primat der Macht geblieben.

“Wenn der Patriarch von Konstantinopel die Machtbefugnisse ausübt, wenn er darüber sagt, dass er sich in die Angelegenheiten jegliches Landeskirche einmischen, die Grenzen der Kirchen umgestalten sowie mit der einzelnen Entscheidung die Akte und Vereinbarungen vor 300 Jahren absagen kann, sind die Orthodoxen Landeskirchen damit natürlich nicht einverstanden”,- sagte der Metropolit von Wolokolamsk Hilarion und betonte, dass genau darum es auf der Konferenz “ die globale Orthodoxie: Primat und Gemeinschaft unter dem Aspekt der orthodoxen Lehre gegangen sei, die in der Christ- Erlöser- Kathedrale stattfand.

Kommunikationsamt der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen

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