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Metropolit Hilarion: die kanonische Kirche ist&nbs…

Metropolit Hilarion: die kanonische Kirche ist tatsächlich für ungesetzlich erklärt worden

Wie der Vorsitzende der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen des Moskauer Patriarchats der Metropolit von Wolokolamsk Hilarion in der der Sendung des Programms “Kirche und Welt” unterstrich, sei die Ukrainischen Orthodoxe Kirche, die die nationale Kirche der Ukraine und die Kirche der Mehrheit von der ukrainischen Bevölkerung sei, schon für einige Jahre in der kritischen Situation gewesen.

“Der ehemalige Präsident der Ukraine Poroschenko hat beschlossen eine neue Kirche zu begründen, die völlig von der Russischen Orthodoxen Kirche unabhängig ist. Dafür nahm er die Dienste des Patriarchen von Konstantinopel Bartholomäus in Anspruch. Die neue Struktur wurde auf der Basis der Spaltungsgruppe begründet, die seit Anfang der 90er Jahre existiert hat und keine Rechtmäßigkeit vom Standpunkt der orthodoxen Kanons hat- es ist nur die Gruppe von den Usurpatoren, die “die Kirche” genannt wurden. Und die kanonische Kirche, die mehr als 12 Tausende von Pfarreien, einige Hunderte Klöster, mehr als Hundert Bischöfe und Millione von Gläubigen, wurde tatsächlich für ungesetzlich erklärt”- betonte der Vorsitzende der Abteilung.

Im Einzelnen, erinnerte er an dem von Werchowna Rada verabschiedeten Gesetz №2662-VIII, aufgrund dessen die Behörden zwangsmäßig die Ukrainische Orthodoxe Kirche in die Russische Orthodoxe Kirche in der Ukraine umbenennen möchten. “ Aber es ist nicht die Russische Kirche, es ist die Kirche, die aus den Ukrainern bestehen,- unterstrich der Hierarch.- Sie haben ukrainische Pässe, sie waren in der Ukraine geboren, sie sind die Patrioten ihres Landes”. Zu diesem Zeitpunkt wird die Ausführung dieses Grundsatzes zu der kanonischen Kirche zum Halten gebracht, aber das Gesetz selbst wird nicht abgeschafft.

Als der Metropolit darüber sagte, warum solche Handlungen hinsichtlich der Kirche aufseiten der Regierung unzulässig seien, wies er darauf hin: " Zum einen weil die Kirche selbst den Namen auswählt. Zum anderen, weil jede zwangsmäßige Umbenennung in der gegenwärtigen Situation dazu führt, dass sie alle ihren Diözesen, Pfarreien registrieren soll, und das bedeutet, dass in jedem konkreten Ort den Druck auf die Gläubigen, Priester, Bischöfe ausgeübt wird, damit sie in eine Struktur der Spalter registrieren”.

Kommunikationsamt der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen

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