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Der Vorsitzende des Verlagsrats beteiligte sich an der Eröffnung der Tage des orthodoxen Buches in der Diözese von Argentinien

Am 14. März 2021 beteiligte sich der Vorsitzende des Verlagsrates der Russischen Orthodoxen Kirche der Metropolit von Kaluga und Borowski Kliment via Videokonferenz an der Eröffnung des Programms von den Tagen des orthodoxen Buches, das in der Diözese von Argentinien und Südamerika bis zum 21. März durchgeführt wird.  

Die Veranstaltungen wurden mit Hilfe von Rossotrudnichestvo und dem Verlagsrates der Russischen Orthodoxen Kirche ausgerichtet. 

An der Online- Konferenz beteiligten sich: der Bischof von Argentinien und Südamerika Leonid; der erste Sekretär von der Botschaft Russlands in Argentinien, Kulturattache O.W. Kolomin; die  Leiterin des Außendienstes von Rossotrudnichestvo  in Argentinien O.A. Muratowa: die Trägerin vom Literaturpreis des Patriarchats Prosaistin und Dichterin O.A. Nikolaewa. 

Als der Bischof von Argentinien und Südamerika Leonid die Teilnehmer begrüßte, erzählte er kurz von der Bedeutung der Werke von dem Erstdrucker Diakon Iwan Fjodorow für die russische Kultur und von den Traditionen des Festes des Tages des orthodoxen Buches. Der Metropolit unterstrich, dass das Lesen von dem Evangelium den zeitgenössischen Leuten helfe die Antworte auf die geistlichen Fragen finden, und der Zweck jedes orthodoxen Menschen sei zum würdigen Christen zu werden.

Der Vertreter der Botschaft Russlands in Argentinien Oleg kolomin erzählte, dass nächste Woche in der Bibliothek des Hauses Russlands in Buenos Aires die Ausstellung des orthodoxen Buches “Freude des Wortes” läuft. Er wies hin, dass es für die in Argentinien lebenden Russen sehr wichtig ist mit ihrem Heimatland im Kontakt  zu stehen.

Metropolit Kliment erzählte, wie der Tag des orthodoxen Buches in Russland durchgeführt wird. Dieses Jahr zum Hauptereignis wurde der Fernsehermarathon auf dem Kanal “Spas”, an dem sich viele bekannte Leute beteiligten, unter anderem Priester, Schriftsteller, Blogger.  Sie erzählten von ihrem Weg zu Gott und von der Bedeutung des Buches in ihrem Leben. Im Programm konnte man Beiträge und Reportagen aus verschiedenen Regionen Russlands sowie aus Argentinien, den USA und einigen europäischen Ländern sehen. Während seiner Rede äußerte Metropolit Kliment auch seine Meinung von der russischen Literatur. “ Im Dialog mit der Orthodoxie entwickelten sich viele russische Schriftsteller und Kritiker”,- betonte der Metropolit. Außerdem erzählte der Bischof, wie dieses Jahr der Literaturpreis des Patriarchats und der Wettbewerb “ Leto Gospodnje” veranstaltet werden. 

die Leiterin des Außendienstes von Rossotrudnichestvo  in Argentinien Olga Muratowa erzählte von dem Programm der Tage des orthodoxen Buches und legte die Betonung auf die Expositionen der Ausstellung “ Freude des Wortes”, wo man den Einblick in die einzigartigen Auflagen bekommen kann, unter denen es die Heilige Schrift, die Werke von Heiligen Vätern, Heiligenviten, schöne Literatur gibt. “ Die Bewahrung und Popularisierung der russischen Sprache ist eine der wesentlichen Richtungen der Arbeit des Hauses Russlands”,- unterstrich sie.

Die Trägerin vom Literaturpreis des Patriarchats Olesja Nikolaewa widmete ihre Rede den Eigenheiten der russischen Literatur, die untrennbar mit der Orthodoxie verbunden ist. Sie betonte, dass die meisten russischen Schriftsteller an solche Theme wie die Beziehungen des Menschen mit Gott, Sünde und Vergeltung, Gottes Vorsehung, der Weg vom verlorenen Sohn u.a. dachten. Sie erinnerte daran, dass in der sowjetischen Zieten viele Leute Geist des Evangeliums durch russische Klassik aufnahmen.

An der Arbeit von Online- Konferenz beteiligten sich auch der Vorsteher der Verkündigungskathedrale in Buenos Aires Erzpriester Sergej Jurin, der Referent des Vorsitzenden des Verlagsrats der Russischen Orthodoxen Kirche Hieromonachos Makarij (Komogorow), der Chefreferent des Außendienstes von Rossotrudnichestvo  in Argentinien Tatjana Tischenko und die Dolmetscherin Elizaveta Petrenko.

Auf der Konferenz wurde der Beitrag über die Ausstellung “Freude des Wortes” gezeigt und es gab die Videoansprache des bekannten Übersetzers Alehandro Gonzalez, der die russische Klassik in Spanisch übersetzte.

***

Am 21. März findet das Rundgespräch via Videokonferenz statt, das der zeitgenössischen orthodoxen Literatur gewidmet ist. Die Livesendung kann man auf dem Kanal Youtube des Hauses Russlands in Buenos Aires auf Russisch und Spanisch sehen. 

Verlagsrat der Russischen Orthodoxen Kirche/
Kommunikationsamt der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen


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