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Die Zusammenarbeit der ausländischen Diözesen mit&…

Die Zusammenarbeit der ausländischen Diözesen mit Rossotrudnichestvo ist ganz selbstverständlich, so Metropolit Hilarion

Unter den Themen, die während des am 25. Januar stattgefundenen Treffens der Vorsitzende der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen des Moskauer Patriarchats der Metropolit von Wolokolamsk Hilarion und der Leiter von Rossotrudnichestvo E.A. Primakov besprachen, gab es die verschiedenen Aspekte der Zusammenarbeit der Vertretungen von Rossotrudnichestvo in verschiedenen Ländern mit ausländischen Diözesen der Russischen Orthodoxen Kirche.

 Vom Gehalt solcher Zusammenarbeit in der Sendung “Kirche und Welt” erzählend, betonte Metropolit Hilarion, dass obwohl Rossotrudnichestvo, das sich mit der Entwicklung der Zentren der russischen Kultur und Sprache im Ausland beschäftige, andere Aufgaben als die ausländischen Diözesen, die geistlich die Mitbürger betreuen, habe, es trotzdem die Zusammenarbeit gebe,-wenigstens weil sehr oft die Leute, die an dem Gottesdienst teilnehmen, die Leute, die die Zentren von Rossotrudnichestvo besuchen, seien. “Deshalb ist die Zusammenarbeit hier ganz selbstverständlich”,- sagte der Hierarch.

 Dabei stellte der Vorsitzende der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen fest: solche Kontakte setzen keine Finanzierung der ausländischen Diözesen durch die Strukturen von Rossotrudnichestvo.

 “Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung meines Auslandsdienstes und Besuchs der ausländischen Diözesen würde ich sagen, dass insgesamt sie ganz arm leben. Es gibt reichere und ärmere Diözese, aber die meisten Auslandspriester haben eine weltliche Arbeit, und sie oft bekommen nichts oder kleine Belohnung für ihren Dienst”,-erzählte der Metropolit.


Kommunikationsamt der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen

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