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Metropolit Hilarion: es ist notwendig alles dafür …

Metropolit Hilarion: es ist notwendig alles dafür zu machen, um die christliche Gegenwart auf dem Heiligen Land zu erhalten

Am 13. Dezember 2021 gaben der Patriarch von Jerusalem Theophilos und andere Oberhäupter der christlichen Kirchen von Jerusalem die Erklärung ab, in der sie die Aufmerksam der Regierung und Öffentlichkeit auf die Gefahr der christlichen Gegenwart auf dem Heiligen Land lenken, die die Tätigkeit der radikalen Organisationen verursacht hat,- im Einzelnen, auf die Versuche die kulturelle und historische Eigenartigkeit des christlichen Viertels der Altstadt zu verdrehen mit dem Ziel die christliche Gemeinde aus Jerusalem zu vertreiben.

Über die schwierige Situation auf dem Heiligen Land sowie über die schwierige Lage, in die jetzt die Christen des Nahen Osten geraten sind, erzählte der Metropolit von Wolokolamsk Hilarion in der Sendung “Kirche und Welt”, die am 7. Januar, am Fest von Weihnachten ausgestrahlt wurde.

“Die Lage der Christen auf dem Nahen Osten kann im Großen und Ganzen als tragisch bezeichnet werden- legte der Oberhirte fest.- Wir sehen, dass sich die Anzahl der Christen fast in allen Ländern des Nahen Osten verkleinert.  Irgendwohin geht diese Verkleinerung sehr schnell voran, wie zum Beispiel im Irak, wo in den vergangenen fünfzehn Jahren die Anzahl der Christen von 1.5 Millionen auf bestenfalls 150 Tausend gesunken ist. Irgendwohin geht sie nicht so schnell voran, wie zum Beispiel in Libanon, wo sich das Verhältnis zwischen den Christen und Muslimen allmählich ändert”.

Gebieter Hilarion betonte auch, dass sich in Bethlehem- in der Stadt, wo Jesus Christus geboren war- in den vergangenen Jahren die Anzahl der Christen offensichtlich reduziert habe.

“Wir sehen, dass es in Jerusalem die radikalen Organisationen gibt, die versuchen die christlichen Kirche aus dem Heiligen Land zu vertreiben”,- sagte der Hierarch.

Metropolit Hilarion erinnerte daran, dass Jerusalem die heilige Stadt für drei Weltreligionen- Christentum, Judentum und den Islam sei, und sagte über die Notwendigkeit alles dafür zu machen, um die christliche Gegenwart auf dem Heiligen Land zu erhalten, “damit sich die Chisten weder in Jerusalem noch in Palästina als Bürger zweiter Klasse fühlen, damit die heiligen Orte der Christen erhalten und beschützt werden, damit ihr Eigentum nicht abgetrennt wird und damit die radikalen Organisationen keine Möglichkeit haben die Christen anzugreifen und ihr Leben der Gefahr auszusetzen”.

“Dieser Aufruf ist jetzt besonders vordringlich, wenn wir Weihnachten feiern”,- unterstrich der Oberhirte.

Kommunikationsamt der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen

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