Startseite Nachrichten
Der Patriarch von Jerusalem Theophilus: man w…

Der Patriarch von Jerusalem Theophilus: man will die Christen aus Jerusalem und anderen Teilen des Heiligen Landes vertreiben

Über die Schwierigkeiten, die jetzt die Christen von Jerusalem haben, erzählte der Seligste Patriarch von Jerusalem und ganz Palästina Theophilus III., als er am 21. Dezember 2021 während des im Schloss von Amin al-Husayni stattgefundenen Treffen mit dem König von Jordanien Abdullah II. auftrat. Der Tradition folgend hat der Monarch von Jordanien an den der Feier von Weihnachten vorangehenden Tagen die Veranstaltung, wohin die Oberhäupter und die Vertreter der christlichen Kirchen des Heiligen Lands eingeladen werden.

In seiner Rede auf dem Fest unterstrich der Vorsteher der Orthodoxen Kirche von Jerusalem die Notwendigkeit der Welt über die Gefahren zu erzählen, den sich die Heiligtümer der Christen und Muslime wegen der Ambitionen der radikalen jüdischen Gruppen ohne ernsthaftes Verhalten der lokalen Behörden von Jerusalem der Schutzfrage dieser heiligen Plätze gegenüber ausgesetzt werden.

Er erwähnte auch, dass sich in letzter Zeit die Angriffe auf die in Jerusalem und seinen Vorstädten lebenden Christen und Muslime gehäuft haben.

“Die Christen sind zu den Objekten der immer wiederholten Angriffe der radikalen zionistischen Gruppen, besonders in der Heiligen Stadt geworden,- legte der Seligste Gebieter.- Seit 2012 wurden gegen Christen zahlreiche Verbrechen begangen, einschließlich physische und verbale Angriffe gegen die Priester und andere Geistlichen; es gab die Angriffe auf die Kirchen, die Heiligtümer Vandalismus zum Opfer fielen und systematisch geschändet wurden. Und ich schweige über die ständige Einschüchterung der christlichen Bevölkerung, und alles, was sie wollen, ist das normale Leben zu führen, weil Gott ihnen dieses Recht gegeben hat”.

Der Vorsteher der Orthodoxen Kirche von Jerusalem war sich sicher, dass solche Taten der radikalen Gruppen auf das Streben beruhe die Christen aus Jerusalem und anderen Teilen des Heiligen Landes zu vertreiben.

Wie der Seligste Patriarch Theophilus betonte, haben die Patriarchen und Oberhäupter der Kirchen in Jerusalem dafür entschieden, die internationale Informationskampagne zu führen, die über die Verletzungen erzählen soll, die sich gegen die Christen in der Heiligen Stadt und in ihren Vorstädten richten, über die Angriffe der radikalen jüdischen Gruppen auf die Christen in Jerusalem besonders neben dem Jaffa-Tor auf dem Platz Omar ibn al-Khattab, der zur Route der Pilger zur Grabeskirche Gottes und anderen Kirchen und Klöstern gehört, sowie über die Versuche der Radikalen die kulturelle und historische Eigenartigkeit des Viertels New-Gate zu verdrehen.

“Wir erheben unsere Stimme in dieser Weihnachtszeit, um zu bestätigen, dass das Heilige Land nicht nur das Land der Geburt Christi ist, sondern das Land, woraus sich das Christentum in der ganzer Welt verbreitet hat,- unterstrich Seine Seligkeit.- Die ganze christliche Welt trägt die Verantwortung dafür, damit die Christen auf dem Heiligen Land und im Osten insgesamt weiterleben. Deshalb arbeiten wir Hand in Hand, um die Projekte der Nachhaltigkeit zu verwirklichen, die die tiefen Wurzeln habende christliche Gegenwart in Jerusalem zu schützen”.

“Euer Majestät, das Weihnachten ist das Fest der Verkörperung der Liebe, die nicht in Worten, sondern in Taten ist. Was die christlichen Heiligtümer betreffen, vergessen wir nicht, was Sie für die Restaurierung von Kuwuklia in der Grabeskirche und in der Himmelfahrtskirche gemacht haben,- sagte der Vorsteher der Kirche von Jerusalem zum König von Jordanien und betonte, dass das “die Natur der arabischen Mulsime-Haschemiten zeigt, die andere hinnehmen und die christlichen Heiligtümer sowie die Gegenwart der Christen und ihre historische Rolle in Jerusalem und im Osten als wesentlichen Bestandteil der Geschichte, die Gegenwart und die Zukunft dieser Region schätzen”.

Kommunikationsamt der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen

Teilen:
Der Heiligste Patriarch Kyrill: Wir setzen uns für das Patriarchat von Jerusalem ein

07.01.2022

Weihnachtsbotschaft des Patriarchen von Moskau und der ganzen Rus' KIRILL

06.01.2022

Die Gemeinsame Sitzung des Heiligen Synods und des Kirchlichen Oberrats der Russischen Orthodoxen Kirche findet statt

28.12.2021

Der Weihnachtsglückwunsch des heiligsten Patriarchen Kyrill den Oberhäuptern der anderskonfessionellen Kirchen, die Weihnachten am 25. Dezember nach dem Gregorianischen Kalender feiern

25.12.2021

Die Übersetzung des Buches vom Heiligsten Patriarchen Kyrill “Gedanken für jeden Tag des Jahres” auf Tschechisch wird veröffentlicht

16.12.2021

Der Glückwunsch Seiner Heiligkeit des Patriarchen Kyrill O.Scholz zum Auswahl auf dem Posten des Bundeskanzlers Deutschlands

08.12.2021

Der Vorsitzende der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen kommentiert die Nachrichten von Medien über die Möglichkeit des Treffens Seiner Heiligkeit des Patriarchen Kyrill mit dem Römischen Papst Franziskus

06.12.2021

Patriarch Kyrill: Patriarch Bartholomäus hält sich nicht für den Ersten unter den Gleichen, sondern für den Ersten unter allen Anderen

20.11.2021

Die Sitzung des Heiligen Synods der Russischen Orthodoxen Kirche findet statt

08.11.2021

Es gibt das Arbeitstreffen des Heiligsten Patriarchen Kyrill mit dem Erzbischof von Jerewan und Armenien Leonid

28.10.2021

Der Heiligste Patriarch Kyrill beantwortet die Fragen der Teilnehmer des IX. Festivals “Glaube und Wort”

22.10.2021

Die Erklärung des Patriarchen von Moskau und ganz Russland Kyrill nach den Ergebnissen des dreiseitigen Treffens der geistlichen Führer von Aserbaidschan, Armenien und Russland

13.10.2021

Das dreiseitige Treffen der Führer von Russland, Aserbaidschan und Armenien hat stattgefunden

13.10.2021

Seine Heiligkeit Patriarch Kyrill: Patriarch Bartholomäus ist in die Spaltung ausgebrochen

27.09.2021

Der erste Arbeitstag des Heiligen Synods der Russischen Orthodoxen Kirche kommt zu Ende

23.09.2021

Metropolit Hilarion: Orthodoxie in Kasachstan ist die traditionelle Konfession, die ein paar Millionen Leute bekennen

16.01.2022

Metropolit Hilarion: die Kirche und traditionelle Konfessionen haben alles mögliche dafür getan, um die Situation in Kasachstan zu befrieden

16.01.2022

Metropolit Hilarion: die Kirchen sollen originelle Entscheidungen treffen

12.01.2022

Metropolit Hilarion: es ist notwendig alles dafür zu machen, um die christliche Gegenwart auf dem Heiligen Land zu erhalten

07.01.2022

Metropolit Hilarion: es ist nötig alles dafür zu machen, damit es keinen Krieg gibt- weder Welt- noch Kleinkrieg

03.01.2022

Die Gemeinsame Sitzung des Heiligen Synods und des Kirchlichen Oberrats der Russischen Orthodoxen Kirche findet statt

28.12.2021

Metropolit Hilarion: die Orthodoxen und Katholiken sollen zusammenarbeiten, um die Lage der Christen im Nahen Osten zu verbessern

27.12.2021

Metropolit Hilarion: Patriarch und Papst besprechen, wie die Christen überleben können

23.12.2021

Der Vorsitzende der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen tritt mit der Vorlesung in der Libera Universita Mediterranea auf

21.12.2021

Metropolit Hilarion: Theologie in Russland wird offiziell als wissenschaftliches Fach anerkannt

21.12.2021

Das Treffen des Vorsitzenden der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen mit dem Bürgermeister Baris findet statt

19.12.2021

Metropolit Hilarion: die Gefahr für die Gegenwart der Christen auf dem Heiligen Land kann nicht umhin, der Russischen Kirche Sorgen zu machen

16.12.2021

Metropolit Hilarion: die konstruktiven Beziehungen zwischen Russland und den USA sind für die Sicherheit der ganzen Welt notwendig

12.12.2021

Metropolit Hilarion: es geht nicht um die Vereinigung zwischen den Orthodoxen und Katholiken

12.12.2021

Metropolit Hilarion: die junge Generation ist der Möglichkeit verlustig die Kenntnissen über die traditionellen Religionen unseres Landes zu erwerben

11.12.2021

Feedback

gekennzeichnete Felder * sind Pflichtfelder

Absenden
Рус Укр Eng Deu Ελλ Fra Ita Бълг ქარ Срп Rom عرب