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Metropolit Hilarion tritt mit der öffentlichen Vorlesung in der Russischen Akademie für Volkswirtschaft und Öffentlichen Dienst beim Präsidenten der Russischen Föderation auf

Am 2. Dezember 2021 in der Russischen Akademie für Volkswirtschaft und Öffentlichen Dienst beim Präsidenten der Russischen Föderation (RANEPA) im Rahmen von der V. Allrussischen (mit der internationalen Teilnahme) wissenschaftlichen Konferenz “Theologie im bildungswissenschaftlichem Raum: Theorie, Geschichte, Praxis des interreligiösen und interkulturellen Dialogs in der SItuation der globalen Herausforderungen”  trat der Vorsitzende der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen, der Rektor der Gesamtkirchlichen Aspirantur und Doktorantur, der Präsident der bildungswissenschaftlichen theologischen Assoziation (NOTA) der Metropolit von Wolokolamsk Hilarion mit der öffentlichen Vorlesung “Christentum: von den Ursprüngen bis zur Gegenwart” auf. Die Vorlesung wurde vom Institut für Öffentlichen Dienst und Verwaltung für die Mitglieder des Rates und der Hauptversammlung von NOTA, den Lehrkörper, Mitarbeiter, Aspiranten, Studenten der Akademie des Präsidenten und andere Mitglieder der Konferenz veranstaltet.

In seiner Vorlesung betonte der Oberhirte, dass es nötig sei das Gespräch vom Christentum mit der Persönlichkeit von Jesu Christi anzufangen, weil sie selbst im Zentrum des Christentums stehe: “Vor allem möchte ich über den Menschen sagen, dessen Geschichte und Lehre des Christentums zugrunde liegen. Er hieß Jesus Christus. Ich glaube, dass es unmöglich ist die Bedeutung dieses Menschen für die Entwicklung der Menschheit, für die Entwicklung der Zivilisation, Kultur zu überschätzen. Alle Daten unseres Kalenders zählen wir ab Geburt dieses Menschen”.

Metropolit Hilarion erzählte über das Leben und die Lehre von Jesu Christi und unterstrich, dass Er der lebendige Mensch mit allen dem Menschen intrinsischen Eigenschaften war, und gleichzeitig gab es in Seiner Persönlichkeit etwas Besonderes, das sich in Seinen Wundern zeigte, was zu Ihm die Leute anzog. Was war es? Die Kirche beantwortete diese Frage auf solche Weise: “Christus war vollständiger Mensch und vollständiger Gott, der Mensch mit seinen menschlichen Eigenschaften und Gott mit Seinen göttlichen Eigenschaften”.

Über den historischen Weg des ökumenischen Christentums sagend, betonte der Hierarch: “Das Christentum was ganz von Anfang an das Projekt von einer menschlichen Persönlichkeit- Jesu Christi, und das wurde zum erfolgreichsten missionarischen Projekt in der Geschichte. Es scheint, dass das mit vollem Zusammensturz anfing, als der Mensch, der für einige Jahre auf der Erde gewandelt und Wunder getan hatte, ans Kreuz genagelt wurde. Man sollte glauben, die Geschichte solle damit zu Ende sein, aber damit fing die nur an, weil, wie Christus in einer von Seinen Lehrreden sagte, “ Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht”, weil daraus der Weizen wächst. Der Tod von Jesu Christi war erlösend, und der war dafür nötig, damit aus dem Korn, den Er eingepflanzt hat, der riesige Baum wächst, der mit seinen Zweigen die ganze Welt deckt; und zwei Milliarden Menschen verstecken sich in den Zweigen dieses Baums”.

Wie Metropolit Hilarion zum Schluss seiner Vorlesung unterstrich, “ erwächst die Macht der Kirche im Laufe von zwei Jahrtausenden gerade aus der Persönlichkeit von Jesu Christi, aus Seinem lebendigen Dabeisein in der Kirche. Diese Persönlichkeit begeistert die Märtyrer für Märtyrerheldentat, die Missionare dafür, dass sie Hitze ertragen, Kälte ertragen, um gekreuzigten und auferstandenen Christus zu verkündigen. Diese Persönlichkeit hat jahrhundertelang die Künstler, Komponisten, Schriftsteller, Bildhauer begeistert. Sehen Sie sich an, ob es in der Geschichte noch eine Persönlichkeit gibt, die solches Abbild in der Kunst hat. Keine Persönlichkeit hat auf die menschliche Kultur solchen befruchteten Einfluss genommen. Diese Persönlichkeit bleibt bis zum heute im Mittelpunkt des Christentums. Und ich wünsche jedem von euch euren eigenen Christus zu finden”.

Nach dem Vorlesung, die 45 Minuten dauerte, antwortete Metropolit Hilarion auf die Fragen der Umstehenden, unter denen es den Metropoliten von Saransk und Mordwinien Zinowij, den Metropoliten von Smolensk und Dorogobuski Isidor, den Rektor des Geistlichen Seminars Tula Hegumene Euthymius (Moiseew), den Rektor von RANEPA W.A. Mau, den Rektor von der Wirtschaftshochschule Moskau N.J. Anisimow, die Rektore und Vertreter von der Reihe von anderen für die Teilnahme an der Sammlung der bildungswissenschaftlichen theologischen Assoziation kommenden Bildungseinrichtungen, Aspiranten und Studenten von RANEPA gab.

Kommunikationsamt der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen

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