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Die Fragen der Zusammenarbeit von der Fachöff…

Die Fragen der Zusammenarbeit von der Fachöffentlichkeit und den Medien im Rahmen des Bildungsprojektes besprochen

Am 19. Oktober 2021 fand das siebte Treffen im Rahmen des gesamtrussischen Aufklärungsprojektes “Theologie als Richtung der Informationspolitik der Hochschule” statt, das von der Internationalen Nachrichtenagentur “Rossija Sewodnja” für die Universitäten-Mitglieder des wissenschaftlichen theologischen Bildungsverbands (NOTA) mit dem Segen des Vorsitzenden der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen des Moskauer Patriarchats, Rektors der gesamtkirchlichen Aspirantur und Doktorantur, des Vorsitzenden der interinstitutionellen Koordinationsgruppe zur Lehre von Theologie in den Hochschulen des Metropoliten von Wolokolamsk Hilarion durchgeführt wird. Das Thema ist “Experten von Theologie: wie und wen zu wählen, wie bei der Vorbereitung der Materialien für die Veröffentlichung in den Medien zu arbeiten”.

Die Veranstaltung war live auf Sendung auf dem Platz der Russischen Akademie für Volkswirtschaft und öffentlichen Dienst beim Präsidenten der Russischen Föderation (RANEPA). Daran beteiligten sich mehr als 700 Menschen, einschließlich 130 Menschen, die zu den ständigen Teilnehmern des Laufs gehören. Das sind die Vertreter der Mediendienste der Hochschulen, Dekane und Direktor des Instituts von Theologie, die Leiter der Bildungsprogramme in der Fachrichtung “Theologie”, die Professoren und Geistlichen, die sich an der Durchführung der Bildungsprogramme von Theologie beteiligen, sowie die Studenten der Bildungsprogramme “Theologie” und “Journalistik”.

Als Sprechen beteiligten sich am Treffen: P.A. Skrylnikow, Journalist, Religionswissenschaftler, der Stellvertreter des Abteilungsleiters von Religion und Weltanschauung in RIA Nachrichten; A.W. Sitnikow, Dr. phil., Professor des Instituts für staatlich-konfessionelle Beziehungen des Instituts des Staatsdienstes und Verwaltung von RANEPA; M.O. Orlow, der Dekan des Instituts für Philosophie der Nationalen Staatlichen Forschungsuniversität von N.G. Tschernyschewski in Saratow, Dr. phil., Professor.

Als Moderatorin des Gesprächs trat N.W. Tjurina auf, die Leiterin der Projektverwaltung in dem sozialen und Bildungsbereich, die Leiterin des Projektes “Sozialny nawigator” von der Internationalen Nachrichtenagentur “Rossija Sewodnja” und die Leiterin des Gesamtrussischen Schulungsseminars.

Das Treffen wurde der Besprechung der aktuellen Fragen der Zusammenarbeit von der Fachöffentlichkeit der Theologen und den Medien gewidmet. Im Rahmen der Diskussion wurde unterstrichen, dass für die modernen Medien, die die religiösen Fragen behandeln, die Unterstützung der qualifizierten und mit der Gesellschaft zum Dialog bereiten Experten aus der wissenschaftlichen theologischen Fachöffentlichkeit nötig sei.

“ Expert-Theologe ist eine Fachperson, ein Theoretiker, der der Vermittler zwischen dem religiösen Einrichtung, Gesellschaft und Gewalt ist. Er kennt sich in der religiösen und kulturellen Tradition, der gegenwärtigen Situation aus und zielt darauf den Konflikt zu schlichten und die Seiten zu versöhnen. Trotzdem setzt er sich dafür ein und das weißt, was in der Religion die absolute Wahrheit genannt wird”,- betonte der Dekan des Instituts für Philosophie der Nationalen Staatlichen Forschungsuniversität von N.G. Tschernyschewski in Saratow Michael Orlow.

Zur Aufgabe von den Medien, ihrerseits, gehört das übereinstimmende und gleichzeitig für den gegenwärtigen Menschen angepasste Abbild der Expertenmeinung in dem öffentlichen Informationsraum. Um diese Aufgabe zur Durchführung zu bringen ist es vor allem nötig Kommunikation zwischen den Vertretern von Medien und der Fachöffentlichkeit richtig aufzubauen, die Aufgaben und Voraussetzungen für die Formulierung der Expertenmeinung eindeutig zu bestimmen.
“Die wirksamste Maßnahme gegen Missverständnisse zwischen dem Experten und Journalisten sind möglichst genaue, eindeutige Formulierungen. Unsicherheit soll man unberücksichtigt lassen. Der Journalist freut sich sehr auf das Mindestmaß an Information, aber solche Information, über die Sie Gewissheit haben, solche Information, für die Sie mit Ihrem Ruf haften können”,- unterstrich der Stellvertreter des Abteilungsleiters von Religion und Weltanschauung in RIA Nachrichten Pawel Skrylnikow.

Der gleichwertige Dialog zwischen den Vertretern von Medien und Experten- Theologen kann zur erfolgreichen Zusammenarbeit führen und zum Unterpfand der Bildung der höchst vollständigen, glaubwürdigen und eingängigen für die breiten Leserschichten Wissensquelle zu den Fragen von Religion und Theologie werden.

An der Diskussion beteiligten sich: von RANEPA- amtierender Direktor des Instituts des Staatsdienstes und Verwaltung R.N. Kortschagin, von dem wissenschaftlichen theologischen Bildungsverbands- der Geschäftsleiter von NOTA G.I. Teplih; von der gesamtkirchlichen Aspirantur und Doktorantur der Hl. Kyrill und Methodius - der Leiter der Aspiranturabteilung, Kandidat der Theologie E.W. Pala,arenko und amtierender Leiter der Institutions- und Wissenschaftsabteilung A. J. Lazarewa.

Das achte, abschließende Treffen im Rahmen des Projektes 2021 wird auf November geplant. Es wird im interaktiven Format sein.

Kommunikationsamt der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen

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