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Das Podiumsgespräch “Handlungen von Fener in der Ukraine: Widerspiegelung in Medienraum” findet im Rahmen des Festivals “Glaube und Wort” statt

Am 20. Oktober 2021 fand im Rahmen des IX. Internationalen Festivals “Glaube und Wort”, dass am 18-22. Oktober in der Pension “Kljazjma” in der Gegend von Moskau stattfindet, die internationale Hauptveranstaltung- das Podiumsgespräch “Handlungen von Fener in der Ukraine: Widerspiegelung in Medienraum” statt.

Am Gespräch beteiligten sich der Sekretär der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen des Moskauer Patriarchats zu den interorthodoxen Beziehungen Erzpriester Igor Yakimchuk, der Chefredakteur der Zeitschrift “Foma in der Ukraine” Protodiakon Alexander Karpenko, das Oberhaupt des Pressedienstes der Ukrainischen Orthodoxen Kirche W.S. Anisimow, der Vertreter der Orthodoxen Kirche von Moldawien der Chefredakteur der Zeitschrift “ Altar des Glaubens” Erzpriester Oktawian Moschin, die Vertreter der Orthodoxen Landeskirchen und ausländische Journalisten. Während ihrer Reden griffen die Experten die problemhaftesten Aspekte der interorthodoxen Beziehungen in den letzten Jahren an.

Vor seiner Rede verkündete Erzpriester Igor Yakimchuk die Begrüßung des Metropoliten von Kischinew und ganz Moldawien Wladimir dem Festival “Glaube und Wort”. Vater Igor nannte die Hauptmassmedien, die sowohl die offizielle Position der Russischen Orthodoxen Kirche als auch des Patriarchats von Konstantinopel beleuchten, die der Interpretation der ukrainischen Frage gewidmet sind, und nannte die meisten Streitfragen, die im Informationsraum in Zusammenhang mit der Legalisierung der Vertreter der Spaltungsorganisationen bei Konstantinopel gestellt werden.

Protodiakon Alexander Karpenko betonte, dass die orthodoxen Medien in der Ukraine die einzigen Informationsressources bleiben, die über die Fälle der Aneignungen und illegalen Umregistrierung der Kirchen und über die Rechtsverletzungen der Geistlichen und Gläubigen erzählen.

Das Oberhaupt des Pressedienstes der Ukrainischen Orthodoxen Kirche W.S. Anisimow nannte die Veranstaltung des sogenannten “Vereinigungskonzils” in der Ukraine “Verbrechen ohne Bestrafung”. “ Zusammen mit der Erklärung des historischen Zusammenhangs und der Antikanoniziät der Handlungen von Konstantinopel ist es heute aufseiten des Staates und der Gesellschaft äußerst wichtig sich für die rechtliche, legale Lösung der Frage einzusetzen. Es ist äußerst wichtig anhand der staatlichen Prozeduren Gerechtigkeit zu wiederherzustellen, und Journalistik muss helfen die glaubwürdige Information verbreiten”,- unterstrich W.S. Anisimow.

Der Vertreter der Orthodoxen Kirche von Serbien Erzpriester Nikola Pejowitsch legte den Kurzfilm “ Bis zum Sieg Christi” dar, der der Geschichte der wichtigsten Vorfälle des Stehens der orthodoxen Serben von Montenegro für die orthodoxen Heiligtümer und traditionellen Werte gewidmet ist. “ich bin mir sicher, dass die Wahrheit Gottes in der Ukraine siegt sowie sie in Montenegro gesiegt hat, aber dafür muss man große Anstrengungen machen”,- betonte Erzpriester Nikola Pejowitsch.

Journalist Janina Alekseewa, die Leiterin der orthodoxen Aufklärungsgesellschaft Bukgariens, erwähnte in ihrer Rede die Geschichte der Beziehungen der Kirche von Bulgarien mit dem Patriarchat von Konstantinopel sowie gab den Einblick in die neuen der ukrainischen Frage gewidmeten Studienwerke, deren Übersetzung ins Russische ansteht.

Die Journalistin aus Griechenland P. Doku gab den Kommentar: “Ich möchte betonen, dass in meinem Land die griechischen Medien dieselbe Einstellung wie der Patriarch von Konstantinopel Bartholomäus haben. Und die Mehrheit von ihnen möchten sich tatsächlich nicht zurechtfinden, was in der Ukraine passiert. Andererseits sind die europäischen Medien mit der ukrainischen Frage überhaupt nicht vertraut. Die Mehrheit von ihnen verhalten sich uns gegenüber feindselig. Lasst mir meine persönliche Meinung äußern, weil ich dort lebe, in dem Ort, der zum Zuständigkeitsbereich von Patriarchen Bartholomäus gehört: ich glaube, dass er seine Entscheidung nicht ändert. Er glaubt an keinem Dialog, alle sollen das verstehen. Man muss dazu bereit sein, dass er viele neue Probleme macht. Er will nicht die Tatsache akzeptieren, dass er Fehler macht. Und die Russische Kirche soll vor allem die öffentliche Meinung von dieser Frage beeinflussen, weil die geschaffene Spaltung die Probleme zwischen Russland und Griechenland in vielen Bereichen gemacht hat”.

Zum Schluß des Gesprächs unterstrich Igor Yakimchuk die Einigkeit der Teilnehmer, was die entstandene Situation in den interorthodoxen Beziehungen betrifft. “ Heute hatten wir die Möglichkeit uns zu überzeugen, dass unsere Meinung in den anderen orthodoxen Ländern geteilt wird. Und das bedeutet, dass unsere Bemühungen, die darauf gerichtet werden, der größten Zahl der Leute die Wahrheit Gottes zu vermitteln, Ergebnisse bringen”,- schlussfolgerte der Vertreter der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen.

Die Synodale Abteilung für Beziehungen der Kirche mit der Gesellschaft und den Medien/
Kommunikationsamtder Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen

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